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Tag Archives: Analyse

MARKT-AUSBLICK/Frankreich-Wahlen erhöhen Risiken für Eurozone und DAX

FRANKFURT (Dow Jones)–Die Schuldenkrise in der Eurozone meldet sich zurück. Die Eintrübung der wirtschaftlichen Aussichten in Spanien und Italien treibt die Risikoprämien in der Peripherie weiter nach oben. Zugleich zeichnet sich ab, dass Francois Hollande zum nächsten Präsidenten Frankreichs gewählt wird. Mit seinen Forderungen nach Euro-Anleihen, Nachverhandlungen beim Fiskalpakt und

Deutsche Wirtschaft bleibt auf Wachstumskurs

FRANKFURT (Dow Jones)–Die deutsche Wirtschaft bleibt trotz der sich erneut verschärfenden Euro-Schuldenkrise auf Wachstumskurs. Getragen von einer deutlichen Besserung im verarbeitenden Gewerbe stieg der ifo-Geschäftsklimaindex im April überraschend auf 109,9 Punkte, den höchsten Stand seit Juli 2011. Volkswirte hatten dagegen einen Rückgang auf 109,5 von 109,8 im Vormonat erwartet. “Die

Bund-Future konsolidiert auf hohem Niveau

Seit Mitte März befindet sich der Bund-Future in einem Aufwärtstrend und konnte mit dem Aufflammen der Eurokrise, die Höchststände bei 140,50 erreichen. Nun konsolidiert der Bund-Future auf hohem Niveau. Etwas Enstpannung brachten die heutigen ZEW-Daten, sowie die gut verlaufenden spanische Anleiheauktion. Sollte der Bund-Future auf Tagesschlussbasis die 140,50 Marke schaffen,

ZEW-Konjunkturerwartungen legen im April weiter zu

Entgegen den Erwartungen haben sich die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren im April weiter verbessert. Der entsprechende Index stieg um 1,1 Punkte auf 23,4 Punkte, teilte das Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim mit. Der Indikator stieg somit zum fünften Mal in Folge. “Die Finanzmarktexperten halten den

Eurozone-Jahresteuerung verharrt überraschend bei 2,7 Prozent

LUXEMBURG (Dow Jones)–Die Jahresteuerung im Euroraum ist im März entgegen der ersten Veröffentlichung nicht zurückgegangen und hat sich in der Kernrate sogar erhöht. Die jährliche Inflationsrate verharrte auf dem Vormonatsniveau von 2,7 Prozent, wie die Statistikbehörde Eurostat im Rahmen der zweiten Veröffentlichung mitteilte und damit überraschend die Vorabschätzung nach oben

Eurozone-Industrieproduktion steigt entgegen den Erwartungen

LUXEMBURG (Dow Jones)–Die Industrieproduktion in der Eurozone hat sich im Februar deutlich besser als erwartet entwickelt. Wie die europäische Statistikbehörde Eurostat mitteilte, stieg die Produktion (ohne Bauwirtschaft) gegenüber dem Vormonat um saisonbereinigt 0,5 Prozent, lag aber um 1,8 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresmonats. Volkswirte hatten Rückgänge von 0,2 Prozent

Beruhigung am Anleihemarkt verhilft DAX ins Plus

FRANKFURT (Dow Jones) -Der deutsche Aktienmarkt kann noch zulegen. Nach einer Verlustserie von vier Tagen schloss der DAX ein Prozent im Plus. Die Entspannung kam vom Anleihemarkt. Nachdem die vergangenen Tage steigende Renditen in der Europeripherie die Risikobereitschaft der Investoren belasteten, änderten sich die Vorzeichen. Sinkende Renditen bei spanischen und

Bund-Future auf Kurs zum Allzeithoch!

Mit zunehmender Risikoaversion auf Grund vermehrter Sorgen um die Eurozone und schlechter als erwarteten Arbeitsmarktdaten in den USA am Karfreitag, flüchteten die Anleger wieder in die “sicheren Häfen”. Davon konnte der Bund-Future profitieren und steuert nun auf das Allzeithoch zu. Das Allzeithoch vom 07.03.2012 bei 140,52 ist nun in greifbarer

Einzelhändler in der Eurozone bekommen Krise zu spüren

BRÜSSEL (Dow Jones)– Wegen der schlechten Wirtschaftslage in vielen Ländern Europas haben sich die Verbraucher im Februar mit Käufen zurückgehalten. Nach den vorläufigen Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat gingen die Umsätze in der Eurozone zum Januar um 0,1 Prozent zurück. Im Vergleich zum Februar des Vorjahres war der Umsatzrückgang mit

DJ Konjunktursorgen treiben US-Anleger in die Defensive

29-Mrz-2012 NEW YORK (Dow Jones)–Wieder einmal sind es Konjunkturängste, die am Donnerstag für schlechte Stimmung an den US-Märkten sorgen und die Anleger in vermeintlich sichere Anlagen treiben. Zu schwächer als erwartet ausgefallenen Daten zum Eurozone-Geschäftsklima und einem Generalstreik in Spanien gesellen sich enttäuschende Zahlen vom US-Arbeitsmarkt. Zudem wurde das US-Bruttoinlandsprodukt